Donnerstag, 7. Januar 2016

Schritt 5:Die Veränderungen
Wir haben beim Aussägen der Einzelteile festgestellt, dass wir zwei Veränderungen vornehmen müssen. Da wir vor dem Gehäusebau unseres Solarautos nicht wussten, wie groß dieses wird, haben wir uns mit der Achsenlänge vertan. D.h. wir müssen die Achsen kürzen. Unsere ausgewählten Reifen haben wir durch kleinere ersetzt,weil die anderen nicht in das Loch unseres Grundrisses gepasst haben und die neuen Reifen unserer Meinung nach mehr nach den Reifen des DeLoreans aussehen.
Dies sind die Reifen, die wir ausgewählt haben:
To the Future
Schritt 4:Die Einzelteile
Wir haben uns Gedanken über die Größe unseres DeLoreans gemacht.
Wir haben zunächst ein Model aus Papier angefertigt, danach haben wir die vorgefertigten Einzelteile als Schablone benutzt und mit einer Laubsäge die entsprechenden Kopien ausgesägt. Wir haben zwei verschiedene Balsaholzsorten benutzt. Eine dickere, die wir für Teile benutzt haben, die besonders robust sein sollen: Seiten, Bodenplatte, Front, Heck
und Heckscheibe,da auf letzterem die verhältnismäßig schwere Solarzelle liegen wird.
Das etwas leichtere Holz für Dach,Windschutzscheibe und Motorhaube.
Mit folgendem Ergebniss:



To the Future

Mittwoch, 6. Januar 2016

Schritt 7



Wir schreiben den 06.01.2015, 17:32 Uhr.
Heute haben wir den ganzen Tag mit unserem neuartigen Sonnenangetriebenen "Buggy" verbracht und auch kleine Vortschritte gemacht: Die Verkleidung eines Teiles des Gefährts ist fertig und die eines anderen Teiles fertig gesägt. Der Mittelteil muss noch folgen. Wir planen Diesen morgen anzufertigen.
Einige Bilder, des Arbeitsprozesses, sind unten angehängt.

Mast- und Schotbruch: 
1337







Dienstag, 5. Januar 2016

Schritt 6



Wir schreiben den 05.01.2016, 15:25 Uhr.
Heute haben wir uns eine Karte (Plan) angefertigt, mit wessen Hilfe wir unser Gefährt konstruieren wollen.
Wir sind uns inzwischen sicher, dass es sich um ein neuartiges Gerät, mit dem Namen "Buggy", handeln soll.
 









 Wir werden die Verkleidung mit Sperrholz und das Gestänge aus Messingstangen aufbauen.
Diese werden wir durch, in jeweils zwei zusammengeleimte Sperrholzteile, gebohrte Löcher verbinden.
Desweiteren wird die Sonnenplatte (Solarzelle) unser Dach darstellen.


(Die Messingstangen werden übrigens von Actifasertüchern umgeben, da diese die perfekte Polsterung bieten. Diese Tücher, sowie die Stangen und das Holz haben wir auf einer Insel mit dem Namen "Bauhaus" gefunden.

Mast- und Schotbruch:
1337

Montag, 4. Januar 2016

Schritt 5



Wir schreiben den 4.1.2016, 13:43 Uhr.
Wir haben unser altes Jahr im Stich gelassen und sind in ein Neues hineingesegelt.
Ein großer Sturm ist über uns hergefallen: Der Rückwärtsgang.
Mit diesem haben wir uns heute beschäftigt, um unser Schiff, aka. Solarauto wieder flott zu machen.


Die Versuche waren erfolgreich und wir hoffen bald unser Gefährt auch von außen ansehnlich werden zu lassen. Eventuell werden wir dieses auch durch magische Kräfte, mit dem Namen Arduino, fernsteuern. Mal sehen, was die Zukunft uns noch bringt.
Mast- und Schotbruch:
1337

Sonntag, 3. Januar 2016

Ein tragisches Ende Solarauto #13

Heute ist der letzte Tag unser Solarautowoche, wir hoffen ihr lest trotzdem weiter, denn wir sind bei weitem noch nicht fertig. In unserem Auto schlummern noch ungeahnte Möglichkeiten etwas besonderes zu werden.
Ihr dürft euch das jetzt anhören, weil wir durch unsere Komplikationen (http://solarautos2016.blogspot.de/2016/01/secrets-solarauto-12.html) leider kaum etwas tun konnten außer:
Ta Daa!
Wir haben unseren bereits eingeschraubten Schalter eingezäunt, damit er auch nicht weglaufen kann.
Neben dem Schalter sind also zwei kleine Holzbalken die angeklebt wurden, wenn die Balken trocken sind, wird über das ganze eine leichte Holzplatte geschraubt. So kann man immer an den Schalter heran und alles ändern.

Samstag, 2. Januar 2016

Secrets! Solarauto #12

In unserem 8. Post (http://solarautos2016.blogspot.de/2015/12/secrets-solarauto-8.html) haben wir über ein mögliches Secret gesprochen, gestern haben wir es euch sang und klanglos untergejubelt.
Unser "geheimes" Fach in der Ladefläche ist fertig und hat als ersten Inhalt sogar schon einen Schalter bekommen!
Außerdem ist hinten unter dem Scharnier der Kondensator eingebaut, welchen man nicht sieht. Durch dieses Loch und durch das Loch des Schalters kommen die Kabel zum Motor und zurück und natürlich als wichtigstes: zur Solarzelle.
Unser Rohbau ist jetzt fertig, theoretisch fehlt jetzt nur noch der Motor, wenn wir das so schon sagen, der ist nämlich kaputt gegangen.
Also stoppen wir die Arbeiten kurz und warten währenddessen auf einen neuen Motor, danach geht es weiter mit:
-Motor einbauen (unten rechts)
-Kabel verlegen (mittig im Bild)
-Solarzelle anschrauben (obere Mitte im Bild)